Unsere Liste für die neue Bezirksvertretung Münster-Südost

Am 25. Mai 2014 wird nicht nur der Rat der Stadt Münster neu gewählt – auch die Bezirksvertretungen stehen zur Wahl. Für die Bezirksvertretung (BV) Münster-Südost (Angelmodde, Gremmendorf und Wolbeck) kandidieren insgesamt 12 Personen. Gewählt werden je nach Wahlergebnis die Kandidat/inn/en auf den oberen Plätzen:

  1. Christine Schulz (Direktkandidatin für Angelmodde)
  2. Reiner Borchert (Direktkandidat für Gremmendorf)
  3. Anja Tepe
  4. Dirk Wimmer (Direktkandidat für Wolbeck)
  5. Lambert Wessels
  6. Ralph Buzug
Ihre Kandidat*innen für die Bezirksvertretung: Christine Schulz, Dirk Wimmer, Anja Tepe, Reiner Borchert (v.l.n.r.)

Neben den „normalen“ Angelegenheiten der Bezirksvertretung wie Spielplatzsanierungen, Grünflächenpflegen und Bauunterhaltungen gab es einige besondere Themen in der letzten Wahlperiode. Unter anderem konnten wir dazu beitragen, dass auf dem Albersloher Weg Tempo 50 eingeführt wurde, was zu einer erheblichen Erhöhung der Verkehrssicherheit geführt hat.

Was wir im Bezirk Münster-Südost vorhaben:

  • Wir wollen die Radwegeverbindungen zwischen den Stadtteilen und der Innenstadt ausbauen und optimieren. Eine Maßnahme dazu haben wir bereits beantragt: Eine neue Unterführung unter der Umgehungsbahn soll zwischen Heeremansweg und Biederlackweg fernab der Hauptstraße eine sichere und komfortable Radverbindung durch die Loddenheide in die Innenstadt schaffen.
  • Bei der Nutzung der ehemaligen York-Kaserne soll ein Schwerpunkt auf der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und der Möglichkeiten alternativer Wohnformen wie auch teilweiser Autofreiheit gelegt werden. Das neue Stadtteilzentrum muss auf jeden Fall ein Begegnungs- und Jugendzentrum enthalten.
  • Handlungsbedarf gibt es nach wie vor zur Verbesserung der unbefriedigenden Einzelhandelssituation in Angelmodde-Dorf und am Clemens-August-Platz. Hier setzen wir uns dafür ein, eine fußläufige Grundversorgung sicherzustellen.
  • Wir wollen keinen Durchgangsverkehr durch den Wolbecker Ortskern, stattdessen soll es eine Förderung des Fuß- und Radverkehrs geben. Der Ortskern soll attraktiver gestaltet und begrünt werden: das stärkt Gewerbe und Gastronomie und führt zu mehr Aufenthaltsqualität für alle.
  • Wir lehnen nach wie vor die Anbindung der Eschstraße an die Umgehungsstraße ab.
  • Wir unterstützen die Reaktivierung der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE) als Ergänzung zum bestehenden ÖPNV-Angebot.

 

 

 

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